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An der Kirchenwahl in Wengern am 5. Februar  haben sich 11,1 % der Gemeindeglieder beteiligt.
Am Sonntag, 26. Februar werden die PresybterInnen im Rahmen
des Ja und Amen Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt.

Und so wurde gewählt:


behren-reiber von

Mein Name ist Britta von Behren-Reiber, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, und habe einen Sohn. Geboren und aufgewachsen in Bad Oeynhausen, lebe ich seit nunmehr 20 Jahren im Bommerholzer Weg in Wengern. Von Beruf bin ich selbstständige Rechtsanwältin.
In meiner Freizeit besuche ich gerne Veranstaltungen aus dem kulturellen Bereich. Ehrenamtlich engagiere ich mich seit Jahren in einem Lions Club, der sich sozialen Zwecken, insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit widmet.
In der Kirchengemeinde Wengern bin ich im Fundraising-Ausschuss und seit kurzem auch im Fundraising-Ausschuss des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten tätig. Darüber hinaus gehöre ich dem Förderkreis unserer Gemeinde an. Aufgrund meiner beruflichen Prägung bin ich in der Lage, auch die im Kirchenalltag anstehenden Probleme zu analysieren, zu strukturieren und einer sachgerechten Lösung zuzuführen. Sehr am Herzen liegt mir, in der Gremienarbeit daran mitzuwirken, dass unsere Kirchengemeinde das allgegenwärtige und zukünftig sich verschärfende Finanzproblem bewältigt. Die Situation der immer geringer werdenden finanziellen Mittel bei steigenden Kosten stellt uns vor Herausforderungen, denen durch gezieltes Finanz- und Gebäudemanagement begegnet werden muss. Auch den Problemen des demographischen Wandels und sinkender Mitgliederzahlen müssen wir uns stellen.
Ein weiteres Anliegen ist es mir, im Rahmen der Möglichkeiten nachhaltige Verbesserungen des Zustands unseres Friedhofs herbeizuführen. Auch der festzustellende Trend im Wandel der Bestattungskultur mit dem zunehmenden Wunsch nach alternativen Bestattungsformen verdient unter Aufrechterhaltung altbewährter Traditionen unsere Aufmerksamkeit. Diesen Anforderungen müssen wir uns mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl widmen. Für all unsere Vorhaben und meine Mitwirkung daran, erbitte ich Ihr Vertrauen und Gottes Segen.


 

 

 boeving

 Mein Name ist Bärbel Böving, ich bin 62 Jahre alt und habe schon immer in Wengern gelebt. Seit mehr als 45 Jahren arbeite ich bei der Sparkasse Wetter und habe dort die Bereiche Personal, Ausbildung, Rechnungswesen und zuletzt Revision kennen gelernt.
1976 wurde ich das erste Mal als Presbyterin gewählt. Meine beruflich erworbenen Kenntnisse kann ich gut in die Aufgaben im Presbyterium einbringen, da ich 2004 das Amt der Kirchmeisterin übernommen habe. Daneben bin ich Abgeordnete bei der Kreissynode und stellvertretendes Mitglied im Kreissynodalvorstand. (Presbyterium des Kirchenkreises).
Auch die Arbeit mit älteren Menschen liegt mir am Herzen; so leite ich seit vielen Jahren den Besuchskreis und organisiere seit 1989 die vierteljährlichen Seniorengeburtstagsfeiern. Seit fast 40 Jahren gestalte ich die Schaukästen an der Kirche und im Osterfeld und bin im Redaktionskreis für den Gemeindebrief. Auch der Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist mir durch das Zusammenleben mit meinen 9- und 15-jährigen Großnichten nicht fremd. Die Arbeit im Presbyterium war in den letzten Jahren sehr harmonisch und auch fruchtbar, wie man an dem regen Gemeindeleben und guten Gottesdienstbesuch sehen kann. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinen Gaben auch die nächsten vier Jahre Kirche mit Zukunft in Wengern und Esborn mitgestalten könnte.


 

 


 hasenberg

 Ich bin Jutta Hasenberg, Jahrgang 1961, verheiratet, 2 Kinder  (13 und 15 Jahre), wohne Im Brunsberg 17 und bin Dipl-Ökonomin. Zur Zeit bin ich bei der SoVD-Lebenshilfe gGmbH Witten beschäftigt.
8 Jahre ehrenamtliche Arbeit als Presbyterin für unsere Gemeinde, in der ich mich zuhause fühle, liegen nun hinter mir. Besonders die Arbeit mit und für unsere Kindergärten in der Gemeinde und im Verbund Hattingen – Witten als ehrenamtliches Vorstandsmitglied lagen mir am Herzen. Bei der Mitarbeit am Handbuch zum Qualitätsmanagement habe ich gern meine berufliche Qualifikation eingebracht.
Um den Friedhof, der Ort der Ruhe und Einkehr, möchte ich mich in Zukunft auch weiter kümmern. So zum Beispiel den „Tag des Friedhofs“ mitgestalten, der doch zu einer eindrucksvollen Darstellung dieses Kleinods unserer Gemeinde geworden ist. Gern bin ich auch zu Gast in unseren Frauenhilfen zum Thema „Weltgebetstag“. Gemeinsam gibt es noch einige exotische Länder zu erkunden. (Dieses Jahr geht es nach Malaysia!!).
Mein Beitrag zur Arbeit im Presbyterium war und ist die Auseinandersetzung mit Papier und Zahlen, hinter denen sich aber immer die Menschen in unserer Gemeinde befinden.


 

 

 hemesoth

 Mein Name ist Carolin Hemesoth, ich bin 29 Jahre alt und wohne seit 4 Jahren in Voßhöfen. Da ich in Oberwengern aufgewachsen bin, hat mich die evangelische Kirche in Wengern mein Leben lang begleitet: Dort bin ich getauft und konfirmiert worden, doch vielmehr diente die Kirche mir immer zur Besinnung, manchmal um neue Impulse zu gewinnen, manchmal um Trauer zu ertragen, manchmal um feierliche Ereignisse zu begehen.
Während dieser Zeit war es für mich immer schön zu sehen, dass man sich im Laufe der Jahre nicht nur selbst verändert hat, sondern auch die Kirche in unserem Dorf stets lebendig und für Veränderungen offen war.
Es würde mich daher sehr freuen, diese positiven Veränderungen der letzten Jahre im Presbyterium mitzutragen und weiterzuführen, um die Kirche für viele Menschen attraktiv zu gestalten.
Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit als Gymnasiallehrerin in Iserlohn für die Fächer Kunst, Deutsch und Latein interessieren mich besonders die Kinder- und Jugendarbeit sowie der soziale Bereich, die Diakonie und die Gottesdienste.


 kuelpmann

 Mein Name ist Klaus – Hermann Külpmann, Jahrgang 1950, verheiratet, ein Kind. Ich wohne in der Schmiedestraße 41. Ich bin geboren in Wetter, aufgewachsen und in Wengern beheimatet seit 1951. Als gelernter Schlosser mit Studium zum Ingenieur, bin ich tätig als Technischer Leiter einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Gelsenkirchen. Ehrenamtlich bin ich seit 20 Jahren im Presbyterium tätig (stellv. Kirchmeister, Synodaler, Finanzausschuss) und seit 43 Jahren im Posaunenchor der Kirchengemeinde Wengern, seit ähnlich langer Zeit auch in vielen Posaunenchören der Umgebung. Zu den weiteren Hobbys gehören das Singen in einem Chor, lesen von guten Büchern und Fotografieren. Weitere Interessen liegen im Bereich der handwerklichen Tätigkeiten vielfältiger Art.
Die Kirchengemeinde ist ebenso wie die politische Gemeinde meine Heimat, seit meiner Geburt. Zwanzig Jahre Zugehörigkeit zum Leitungsgremium dieser Gemeinde zeigen mir, dass dies ein Platz ist, an dem ich mich wohl fühle. Meine beruflichen Erfahrungen in Leitungsverantwortung können im Presbyterium eingesetzt werden. Organisation ist sicher eine Kompetenz, die ich mir angeeignet habe. Ich wünsche mir, dass viele Menschen aktiviert werden können, um die Gemeindearbeit zu erhalten. Dies gilt besonders für Gottesdienste und Seelsorge. Ein Ziel für die Zukunft sollte die Erhaltung der Kirchenmusik in der bisherigen Form sein.


 

 

 lenkenhoff

 Ich heiße Ulrike Lenkenhoff, bin 47 Jahre alt und verheiratet. Wir haben 3 Kinder im Alter von 18, 15  und 12 Jahren. Von Beruf bin ich Bauingenieurin und führe gemeinsam mit meinen Mann ein eigenständiges Ingenieurbüro.
Neben Familie und Beruf bin ich im Jugendvorstand des TuS Esborn tätig und trainiere in der JSG Wengern/Esborn eine E-Jugendmannschaft.
Seit nunmehr fast 18 Jahren bin ich Mitglied des Presbyteriums und bekleide seit mehreren Jahren das Amt der Baukirchmeisterin. Auf synodaler Ebene bin ich Mitglied im Umweltausschuss des Kirchenkreises. In unserer Kirchengemeinde kümmere ich mich um die Instandhaltung der Gebäude, ohne die eine lebendige Gemeindearbeit, wie wir sie machen, nicht denkbar wäre. Besonders am Herzen liegt mir unsere denkmalgeschützte Kirche, in die ich gerne zum Gottesdienste gehe. Hier kann ich zur Ruhe kommen. Besonders die besinnlichen und stillen Gottesdienste mag ich, auch wenn die vielen Sondergottesdienste ebenfalls einen Besuch lohnen.
In der Kirche wird mir immer bewusst,  woraus wir Christen unsere Hoffnung nehmen. Über Gott und die Welt nachdenken tue ich auch gerne im Bibelgesprächskreis der Gemeinde, dem ich seit vielen Jahren angehöre.


 

 

 pietruck

 Mein Name ist Christian Pietruck, ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe einen zwei Jahre alten Sohn. Ich bin gelernter Verwaltungsfachangestellter, Fachrichtung Kirchenverwaltung,  und habe im Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten meine Ausbildung absolviert. Derzeit bin ich als Kundenbetreuer für Personalmanagementsysteme/ EDV-Organisator im Rechenzentrum Volmarstein beschäftigt.
Die Arbeit im Presbyterium bedeutet für mich den geistlichen Leitungs-anspruch unter den gegebenen organisatorischen Notwendigkeiten gerecht zu werden. Zur Erfüllung dieser Aufgaben wird sich Gemeindeleitung in der Zukunft mehr denn je mit der Entwicklung von Perspektiven, Strategien und Zielen befassen müssen. Aufgrund dieser strukturellen Notwendigkeiten heißt es Ressourcen sichern, Gemeindeleben gestalten, Beziehungen pflegen und Visionen entwickeln.
Gerne möchte ich ein Teil dieser Gemeindeleitung sein und meine Gaben und Fähigkeiten in den Dienst dieser Gemeinde stellen.


 

 

 plachetka

 Ich bin Anke Plachetka, 43 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unseren 3 Kindern sehr gerne „Im Sandberg“ in Esborn. Vor 8 Jahren wurde ich – damals noch für den Wahlbezirk Esborn - aufgestellt und habe mich nach einigem Überlegen dazu entschieden das Presbyteramt auszuführen; eine eigentliche Wahl gab es aufgrund identischer Anzahl von Kandidaten und Presbyterstellen nicht. Zu meinen Aufgaben im Presbyterium gehörten / gehören die Kindergärten und die Kinder- und Jugendarbeit, sowie die Betreuung der Krabbelgruppen. Vor einigen Jahren kam dann noch der Arbeitskreis „Ehrenamt“ dazu, in dem wir uns im die Gewinnung und die Betreuung Ehrenamtlicher bemühen. Ein weiterer Dienst ist das Lektorenamt im Gottesdienst, das ich gerne übernehme.
Die Arbeit im Presbyterium ist vielschichtig und es macht Spaß auf dieser Ebene Einblicke in die Gemeindetätigkeit zubekommen und an Entscheidungen beteiligt zu sein. Mit Spannung sehe ich auch der Neukonzeption unserer bisherigen Stelle des Jugendreferenten entgegen. Auch die diakonische Arbeit ist etwas, das mich anspricht. Auf jeden Fall ist es mir  wichtig, dass wir trotz knapper werdender Ressourcen in vielen Bereichen unser vielfältiges Angebot in Wengern erhalten und weiterhin viele Menschen ansprechen.  
Außerhalb der Gemeinde und Familie bin ich halbe Tage in der Physiotherapie der Akutgeriatrie des Petruskrankenhauses  Wuppertal tätig. Ich gehe regelmäßig reiten – wobei ich sehr gut abschalten kann - und bin gerne in der Gesellschaft lieber Menschen. Zum Lesen und für viele andere schöne Dinge bleibt leider viel zu wenig Zeit.  


 

 

 reschop

 Ich heiße Iris Reschop, bin 44 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unseren Kindern Nils (12), Paula (10) und Stina (7) auf unserem Bauernhof in Volmarstein. Als Vermessungsingenieurin war ich bei der Stadt Recklinghausen beschäftigt, seit 2007 wegen Kindererziehung beurlaubt. Neben der Arbeit auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb engagiere ich mich als Schulpflegschaftsvorsitzende der Grundschule Volmarstein. Wenn dann noch freie Zeit bleibt, verbringe ich diese am liebsten im Garten oder hinter einem spannenden Buch.
Aufgewachsen am Sandberg bin ich in der Gemeinde Wengern groß geworden – Kindergottesdienst, Konfirmation, CVJM, Posaunenchor seit 32 Jahren – und fühle mich dort, mittlerweile als außerordentliches Gemeindemitglied,  immer noch zu Hause.
Jetzt, wo die Kinder aus dem Gröbsten raus sind (?!?), möchte ich mich revanchieren und meine Tatkraft und Ideen im Presbyterium in den Dienst der Gemeinde stellen.


 

 

 schremb

 Mein Name ist Frank Schremb. Ich bin 47 Jahre alt, ledig und wohne seit meiner Kindheit, Im Mühlenteich 8 in Wetter/ Esborn. Von Beruf bin ich Gärtner und Florist. 1986 habe ich mich im Alter von 21 Jahren in Wengern als Friedhofsgärtner selbständig gemacht.
In dieser Zeit habe ich viele Erfahrungen mit der Ev. Kirche, Pfarrern und Gemeindemitgliedern sammeln dürfen. Durch meine Arbeit habe ich täglich beruflich und ehrenamtlich mit den verschiedensten Aufgaben in der Gemeinde zu tun. Hier gibt es schöne und manchmal auch weniger schöne Begegnungen, Erfahrungen und Aufgaben.In der Gemeindeleitung mitzuarbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen halte ich für wichtig, um neue Ideen und Anregungen einzubringen und alte Werte zu erhalten in der heutigen viel zu schnelllebigen Zeit.
Für wichtig halte ich auch den Austausch zu den Themen des Glaubens, das Auseinandersetzen mit Fragen der Bibel und unserer Tradition und sich den Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. In dieser Begegnung werden wir Teil einer Gemeinschaft, die unterschiedlichste Menschen in verschiedenen Lebensphasen zusammenführt. Das Gemeindeleben ist von großer Bedeutung für uns alle. Hier lohnt es sich mitzuarbeiten.


 

 

 

 
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